Peter's Blurty
 
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    Wednesday, August 13th, 2008
    4:32 pm
    Schiffsbeteiligungen verlieren an Fahrt
    (openPR) - Der Handel im Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen geht stark zurück - der Handel mit Immobilienfonds hingegen nimmt Fahrt auf.

    Beobachtete man in den letzten Wochen den Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen, bestimmten überwiegend positive Meldungen den Ton. Die hohen erzielten Preise für den Verkauf von Schiffsbeteiligungen führten zu wahren Jubel-Meldungen mancher Anbieter.
    Im Gegensatz dazu verlief die Entwicklung beim Zweitmarkt-Pionier, der Beneke Zweitmarkt AG, verhalten. Der durch die Beneke Zweitmarkt AG vermittelte Umsatz ging in den ersten sechs Monaten dieses Jahres trotz hoher Preise um rund 18% zurück.

    Als Ursache sieht die Beneke Zweitmarkt AG zuerst einmal die große Zahl neuer Vermittler. Viele Branchenfremde sehen im Zweitmarkt ein schnelles Zusatz-Geschäft. Nachdem fremdfinanzierte Renten, Ost-Immobilien und Filmfonds schwieriger zu vermitteln sind, werden geschlossene Fonds gehandelt.
    Zum Anderen verleiten die hohen Preise für Schiffsbeteiligungen Anleger, ihre Beteiligungen zu halten. Verkaufsempfehlungen gibt die Beneke Zweitmarkt AG grundsätzlich nicht, da die zukünftige Entwicklung von niemandem vorhersehbar ist. Auch wenn viele sogenannte Experten Prognosen abgeben.


    Die Preisentwicklung im Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen zeigt jedoch eindeutig: Preise wie noch vom Dezember 2007 sind nicht mehr zu erzielen.


    Gegenläufiger Trend im Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds

    In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden von der Beneke Zweitmarkt AG Beteiligungen an Immobilienfonds in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro vermittelt.
    Erst vor zwei Jahren hat die Beneke Zweitmarkt AG mit der Vermittlung von Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds im Zweitmarkt begonnen. Anfangs mit sehr geringem Erfolg – im Gegensatz zu Schiffsbeteiligungen, die bereits seit fast zehn Jahren erfolgreich vermittelt werden. Es fehlten finanzstarke Käufer.
    Erst seit diesem Jahr beginnt sich der Markt zu entwickeln – auf geringem Niveau. Als Käufer treten verstärkt mehrere Zweitmarktfonds und institutionelle Käufer auf. Das Angebot übersteigt die Nachfrage aber noch deutlich. Auch die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern liegen noch oft meilenweit auseinander. Hinzu kommt die schwierige und aufwendige Bewertung von Fonds, in denen oft mehrere Immobilien zusammengefasst sind.
    Der Markt benötigt dringend mehr Transparenz und mehr professionelle Käufer.
    Für fachkundige Sanierer, Initiatoren und Zweitmarktfonds bieten sich viele Möglichkeiten. Diese müssen jedoch erkannt und mutig genutzt werden.

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    Wednesday, July 9th, 2008
    5:47 pm
    Hamburg (ots) - Über 2 Mio. Euro Wochenumsatz am Zweitmarkt

    Das Handelsvolumen am Hamburger Zweitmarkt für geschlossene Fonds ist in dieser Woche weiter gewachsen. Die Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG vermittelte Anteile an 30 Fonds und erzielte damit einen Umsatz von 2,103 Mio. Euro.

    Standard Segment dominiert

    Dabei dominierte eindeutig das Standard Segment mit knapp 1,904 Mio. Euro. Als größter Posten gingen nominal 806.000 Euro des DB Real Estate Immobilienfonds 07 zum Kurs von 40,5 % an einen ausländischen institutionellen Anleger. Den höchsten Kurs erzielte ein kleiner Anteil von nur gut 2500 Euro mit 195 %, obgleich der Verkäufer mit 100 % zufrieden gewesen wäre. Eine Beteiligung von nominal 250.000 Euro am MPC-Schiff "Merkur Star" konnte im Bietungsverfahren zunächst den Verkaufskurs von 95 Prozent nicht erreichen, durch aktive Nachvermittlungen wechselte sie am folgenden Tag dann zu 97,5 % den Besitzer.

    Anteile an zwei Hansa Treuhand Schiffen

    An Schiffsanteilen wurden im Premium Segment lediglich zwei Beteiligungen der Hansa Treuhand vermittelt: 10.000 Euro der "Bravo" zu 109 % und 51.000 Euro der "Hansa Oslo" zu 85 %.

    Kursgebote gleichauf

    Im Bietungsverfahren zeigt sich ein Trend, bei dem sich die gebotenen Kurse für eine Beteiligung auf etwa gleichem Niveau bewegen, so das die Zuteilung nach Reihenfolge des Eingangs entschieden werden muss.

    DWS-Fonds Invest BRIC Plus vorn

    Die Umsatz-Spitzenreiter unter den offenen Fonds haben gewechselt. An den ersten vier Tagen dieser Woche war der auf Brasilien, Russland, Indien und China spezialisierte DWS-Fonds Invest BRIC Plus mit insgesamt 3,612 Mio. Euro der am lebhaftesten gehandelte Fonds an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg. Der Fidelity Fund European Growth lag mit 3,24 Mio. Euro auf dem zweiten Platz, gefolgt vom offenen Immobilienfonds KanAm grundinvest mit 3,156 Mio. Euro. China-Fonds sind zwar auch in den 15er-Spitzengruppen der Gewinner und der umsatzstärksten Fonds, aber sie spielen zurzeit keine herausragende Rolle.

    Weitere Interessante Informationen zum Thema Finanzen:
    http://blogs.netplaces.de/finanzchef/
    http://finanzchef.spaces.live.com/
    http://theblogs.net/user/finanzchef/
    Friday, May 30th, 2008
    4:17 pm
    Urlaubskasse für EM-Touristen
    (openPR) - In wenigen Wochen findet die Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz statt. Wen es aus diesem Anlass oder auch nur wegen der frischen Bergluft in die Alpenregion zieht, möchte sich um das liebe Geld möglichst keine Gedanken machen. „Neben dem richtigen Fanschal gehört für EM-Touristen auch der richtige Mix aus Zahlungsmitteln ins Reisegepäck,“ rät Eike Böttcher, Redakteur beim Finanzratgeber banktip.de.

    „Wer in den Urlaub fährt, sollte grundsätzlich nicht mit Taschen voller Geld verreisen, da Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzt werden kann“, warnt Böttcher. Als Faustregel gilt: Reisende sollten nicht mehr als ein Drittel des Reisebudgets in bar mitnehmen und sich nicht auf ein Zahlungsmittel verlassen. „Empfehlenswert“, sagt Böttcher, „ist eine Mischung aus Bargeld, EC- oder Kreditkarte - und für längere Aufenthalte gegebenenfalls Reiseschecks. Dadurch erhalten Urlauber mehr Sicherheit, denn sie können sich besser auf die Zahlungsbedingungen des jeweiligen Landes einstellen.“

    In Österreich brauchen Reisende kein Geld zu tauschen, denn dort gilt wie in Deutschland der Euro. Auch die Bezahlung mit EC- oder Kreditkarte ist in den EU-Ländern unproblematisch und kostet nichts extra. „Geld am Automaten ziehen kann dagegen teuer werden“, meint Eike Böttcher. „Bei Abhebungen mit der EC-Karte können die Gebühren bis zu 5 Euro betragen.“ Jegliche Gebühren könne man aber umgehen, wenn man sich bei der Hausbank nach Partnerbanken in Österreich und in der Schweiz erkundige, empfiehlt der Fachmann.


    Euro gilt nicht in der Schweiz

    In der Schweiz gilt nach wie vor der Schweizer Franken. Für 1 Euro bekommt ein Besucher des Alpenlandes ungefähr 1.62 Schweizer Franken, 1 Schweizer Franken entspricht ungefähr 0.61 Euro (Stand: 23.05.2008). Währungsrechner im Internet, wie beispielsweise auf www.banktip.de, liefern kostenlos Informationen über den aktuellen Wechselkurs.

    Euro-Bargeld können EM-Touristen bei einer Bank oder Wechselstube vor Ort umtauschen. Im Allgemeinen werden Gebühren von zwei bis vier Prozent erhoben. Böttcher empfiehlt: „Reisende in die Schweiz sollten die Gebühren der unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Dazu ist es immer ratsam, bereits vorab einen kleineren Betrag in Deutschland umzutauschen. Denn nicht immer haben die Wechselstuben im Urlaubsort rund um die Uhr geöffnet. Auch wenn viele Lokale und Geschäfte in den Urlaubsorten auch Euro akzeptieren, sollten Reisende die Landeswährung parat haben – denn erstens können Schweiz-Touristen sich nicht immer darauf verlassen, dass überall der Euro als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Zweitens sind die spontanen Umrechnungen an der Ladentheke schwer zu kontrollieren.“
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