Jane Konta's Blurty
 
[Most Recent Entries] [Calendar View] [Friends]

Below are the 5 most recent journal entries recorded in Jane Konta's Blurty:

    Thursday, June 19th, 2008
    10:26 am
    Das Objekt der Begierde - Luxus-Wohnanlagen
    (openPR) - Rekordinvestment institutioneller Investoren in exklusive Wohnprojekte in Düsseldorf

    Düsseldorf, 12. Juni 2008 – Der Düsseldorfer Wohnungsmarkt sieht aktuell ein Rekordinvestment institutioneller Anleger in exklusive Wohnanlagen. „Auf Investorenseite besteht ein sehr hohes Interesse, in Wohnprojekte zu investieren. Nicht nur im Luxuswohnbereich, sondern auch im gehobenen Geschosswohnbereich“, erklärt Christian Dillenberger, Regionalleiter Düsseldorf der Dr. Lübke GmbH, die bei der Vermittlung von Wohnanlagen zu den Marktführern in NRW gehört.

    Der Trend zu exklusiven Wohnanlagen in hochpreisigen Innenstadtlagen bestimmt den aktuellen Wohnungsbau in deutschen Großstädten wie Hamburg, Berlin oder München. So auch in Düsseldorf. Allein im Stadtgebiet entstehen aktuell exklusive Wohnprojekte wie etwa die Wohnskulpturen Königskinder im Medienhafen Düsseldorf oder die Luxusresidenzen im Breidenbacher Hof mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 700 Millionen Euro und einer Gesamtbruttogrundfläche von rund 153.000 Quadratmetern.

    Die Objekte treffen auf eine breite Nachfrage anspruchsvoller Mieter, Käufer und Anleger. „Die relativ niedrigen Kapitalmarktzinsen, die erwarteten Wertsteigerungspotenziale sowie der stabile Cash-Flow aus dem Bestand eines gehobenen Wohnensembles sind auch für institutionelle Investoren wie Banken, Pensionskassen oder Versicherungen interessant“, erläutert Dillenberger.


    Mit Quadratmeterpreisen von bis zu 10.000 Euro und einem zu erwartenden Mietpreis von 12 bis 18 Euro pro Quadratmeter können die Objekte durchaus mit Büroneubauprojekten konkurrieren, was das Engagement für Kapitalanleger noch attraktiver macht. Zumal exklusive Wohnimmobilien in 1a-Lagen derzeit beim Verkauf in der Spitze Preise bis zum 23-fachen der Jahresnettomiete erzielen. Um solche Preise erreichen zu können, setzen Projektentwickler und Vermarkter darauf, durch architektonische Besonderheiten, eine gehobenen Ausstattung und einem umfassenden Serviceangebot ein exklusives Markenimage aufzubauen und so eine hohe Identifikation der Mieter und Käufer mit dem Objekt zu generieren.

    Neben Neubauprojekten sind aufwändige Revitalisierungsmaßnahmen für Investoren und Nutzer von hohem Interesse. Beispiele hierfür sind die Neugestaltung des ehemaligen Düsseldorfer Amts- und Landgerichtes oder das Projekt „Heinrich-Heine-Gärten“.

    „Wir gehen davon aus, dass der Trend zu exklusiven Wohnanlagen weiter anhält und diese auch zukünftig aufgrund der konstanten und nachhaltigen Renditeerwartungen ein interessantes Anlagesegment darstellen“, erklärt Dillenberger. „Nicht zuletzt deshalb, weil wir in Düsseldorf das achte Jahr in Folge eine Bevölkerungszunahme sehen und die Einwohnerzahl seit 2003 um 2,3 Prozent auf rund 580.000 gestiegen ist.“

    Der Boom der exklusiven Wohnanlagen trägt der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung: Der Renaissance des innerstädtischen Wohnens. Die anspruchsvollen Kunden möchten die Annehmlichkeiten der Stadt mit einem hohen Wohnstandard und einem umfassenden Serviceangebot verbinden. Interessant ist dabei auch der Blick auf das Alter der Käufer und Mieter. Zum einen spricht das Angebot viele junge wohlhabende Singles und Paare an, zum anderen zieht es gerade ältere Menschen aufgrund der gehobenen Lebensqualität zurück in die Städte.

    Weitere Informationen zum Thema Singles:
    http://meinweblog.com/weblogs/singles/
    http://blogs.netplaces.de/singles
    http://frauen.tblog.com
    Wednesday, May 28th, 2008
    12:27 pm
    Vor allem Singles schauen im Bett viel fern
    München (ots) - Die Deutschen sehen immer häufiger auch im Schlafzimmer fern. Das Wohnzimmer ist zwar nach wie vor der mit Abstand wichtigste Ort für die TV-Nutzung. Hier läuft der Fernseher durchschnittlich 205 Minuten pro Tag. Allerdings holt das Schlafzimmer stark auf: Während es im Jahr 2003 noch 64 Minuten pro Tag waren, sind es im Jahr 2008 schon 81 Minuten. Damit ist die Fernsehnutzung in deutschen Schlafzimmern nach einer Untersuchung von SevenOne Media, der Forschungs- und Werbetochter der ProSiebenSat.1 Group, innerhalb von fünf Jahren um 27 Prozent gestiegen.

    "Fernsehen im Bett" ist vor allem in Single-Haushalten beliebt. So verbringen Alleinstehende stolze 174 Minuten ihrer täglichen Fernsehzeit im Schlafzimmer - das sind mehr als doppelt so viele (+115%) als der Durchschnitt. Am wenigsten sehen naturgemäß Familien mit Kindern (Haushalte mit drei und mehr Personen) im Schlafzimmer fern. Hier summiert sich die TV-Nutzung auf 58 Minuten.

    Auch der Trend zu mehr Fernsehgeräten pro Haushalt hält ungebrochen an. Derzeit verfügen bereits 36 Prozent aller deutschen Haushalte über zwei Fernsehgeräte. In knapp 9 Prozent stehen sogar drei TV-Geräte.

    Quelle: AGF/GfK-pc#tv aktuell, Fernsehpanel D+EU, Basis: Erw. ab 14 J. / Media- Analyse 2008
    Wednesday, May 7th, 2008
    12:07 pm
    Überraschendes Ergebnis bei aktueller Dating Studie - Der neue Trend bei Männern – Online Gigolo
    (openPR) - Schneller Sex und Abzocke auf Dating Portalen? Eine aktuelle Studie der Community Platform myVersum hat ergeben, dass 57% aller männlichen Nutzer von Dating Portalen nur die schnelle Nummer und 29% die finanzielle Abzocke suchen.

    Dating Portale erfreuen sich heutzutage einer immer größeren Beliebtheit. Mittlerweile nutzen 68% der Singles in Deutschland Partner- und Singlebörsen im Internet. (s. Quelle www.singlebörsen-vergleich.de)

    Aber die Anonymität des Internets bietet natürlich auch einen Tummelplatz für Personen, die andere Ziele anstreben als eine glückliche Partnerschaft. Viele nutzen diese Plattformen als Möglichkeit für kurze Abenteuer und immer mehr Männer versuchen sich finanziell zu sanieren. Denn gerade langjährige Singles und allein erziehende Frauen sind oftmals für die Ausbeuter leichte Opfer. Die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft, lässt oftmals alle Bedenken über Bord werfen. Und immer mehr Männer sehen hier ihre Chance auf den schnell verdienten Euro. Doch versiegt der Geldfluss, dann ist es auch mit der Liebe vorbei und das nächste Opfer wird per Internet gesucht.

    Um vor bösen Überraschungen verschont zu bleiben und die wahren Beweggründe eines Dating Partners herauszufinden, nutzen die Mitglieder der Internet Community myVersum.com seit kurzem den Love Checker und schützen sich damit erfolgreich gegen böse Überraschungen.


    Der Love Checker gibt sehr schnell Hinweise darauf, ob es sich um einen echten Glücksgriff oder nur einen Online Gigolo handelt. Außerdem liefert er auch schnell Aufschluss darüber, ob es noch weitere Kandidatinnen gibt und der Onlinepartner mehrere Eisen im Feuer hat.

    Aber nicht nur Singles nutzen mittlerweile den Love Checker erfolgreich. Auch Ehepartner und Personen die in einer festen Beziehung leben testen ihre Partner mit dem Love Checker.

    Weitere Interessante Informationen zum Thema Singles
    http://single.blogsome.com/
    http://Singles.seo-blog.org
    http://singles.ebloggy.com/
    Wednesday, April 30th, 2008
    4:05 pm
    Aus eins mach zwei – als Single besser verreisen
    (openPR) - Die Reisebranche hat längst auf den immer weiter wachsenden Singleanteil der Bevölkerung reagiert. Man findet speziell organisierte Gruppenreisen oder ähnliche Angebote für Singles. Für viele kommt dieses „erzwungene“ Kennenlernen jedoch nicht in Frage. In diesem Fall ist das „Wer-Wann-Wo-Tool“ von HolidayCheck die ideale Hilfestellung.

    Als Single zu verreisen ist nicht leicht. Zwar gibt es mittlerweile spezielle Angebote von Veranstaltern, oder extra „Singletische“ in Hotels, doch so richtig wohl fühlen sich die über 10 Millionen Singles in Deutschland mit dieser Situation nicht.
    Lässt man sich auf eine organisierte Singlereise ein, kann man sich schnell in einer Gruppe von Menschen wieder finden, die der eigenen Persönlichkeit nicht zusagt.

    Wer auf eigene Faust loszieht, läuft Gefahr seinen Urlaub in Mitten von glücklichen Pärchen oder Familien zu verbringen. Außerdem muss der Alleinreisende meist tiefer in die Urlaubskasse greifen, da die meisten Hotels keine Einzelzimmer, sondern Doppelzimmer zur Einzelnutzung anbieten. Nicht gerade die Idealvorstellung von einem Urlaub für einen Single.

    Eine Umfrage von der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat ergeben, dass die Bereitschaft zu einem Singleurlaub sowohl bei Frauen (27%), als auch bei Männern (25%) vorhanden ist. Doch wie lassen sich die laut der Umfrage größten „Störfaktoren“ Familie, Honeymooner und penetrante Baggerer umgehen?


    Deutschlands größte Reise-Community weiß Rat: Grundsätzlich sollte man als Single seinen Urlaub vor oder nach die Hauptferienzeiten legen. Am beliebtesten bei Alleinreisenden ist der Monat September. Außerdem ist man auf der sicheren Seite, wenn man klassische Flitterwochenziele, wie die Malediven oder Hawaii, eher meidet.

    Am besten beraten ist man als registrierter HolidayCheck User, der die Möglichkeit hat das „Wer-Wann-Wo-Tool“ zu nutzen. Hier kann jeder seinen geplanten Urlaub eintragen und auf einen Blick sehen, wer zur selben Zeit am selben Ort sein wird. Familien, Freunde und auch Singles können hier Gleichgesinnte finden.
    So kann man schon im Voraus herausfinden, wo und wann man jemanden für nette Gespräche oder sportliche Aktivitäten findet. Ist man sich sympathisch, sind auch Urlaubsverabredungen möglich, so dass man die doppelte Zimmermiete umgehen und sich der netten Gesellschaft seiner Singlereise sicher sein kann.
    Wednesday, September 13th, 2006
    1:32 pm
    Singles - Partnersuche - Flirten - Frauenkontakte
    Berlin (ots) - Automatisierter Profil-Filter hält unerwünschte Lockvogel-Angebote von iLove-Mitgliedern fern - Neue Funktionen machen das Kennenlernen und Flirten auf iLove noch einfacher

    Das Online-Dating ist ab sofort noch sicherer und komfortabler: Mit der Einführung eines automatisierten Profil-Filters werden zuverlässig sogenannte Spam- oder Fake-Profile identifiziert. Zudem gibt es eine neue, in jedes Profil integrierte Meldefunktion: Wem ein verdächtiges Mitglied auffällt, der kann ab jetzt mit einem einzigen Klick auf "Diesen iLover melden" die iLove-Polizei darüber informieren. Mit diesen und anderen Funktionen schützt iLove seine Mitglieder vor unseriösen Angeboten und unerwünschten Lockvögeln.

    Mehr Sicherheit

    Der neue Profil-Filter fahndet automatisch nach problematischen Inhalten in den Beschreibungen der Mitglieder, indem er alle Freitextfelder scannt. Dazu zählen zum Beispiel Webadressen, Telefonnummern sowie Wörter, die auf zweifelhafte und bei iLove unerlaubte Inhalte hinweisen. "Wir lassen nicht zu, dass unsere Mitglieder belästigt oder durch unechte Profile irregeführt werden, und investieren daher sehr viel Aufwand in die Sicherheit bei iLove. Wir lassen beispielsweise jedes eingestellte Foto von unseren Mitarbeitern prüfen - das sind tagtäglich etwa 15.000 Bilder. Zudem bieten wir den Mitgliedern zu jeder Zeit Hilfe von unseren iLove-Schutzengeln oder durch die iLove-Polizei. Unsere bisherigen Filterungs- und Sicherheitsfunktionen haben sich bewährt und so erhielt iLove bereits 2005 das Prädikat 'empfohlenes Angebot' von Safer Dating, der Initiative für sicheres Online-Dating", sagt Thorsten Bohg, Director der iLove GmbH. "Trotz aller Maßnahmen ist die Mithilfe der iLover notwendig, denn wir greifen nicht in die Privatsphäre der Kommunikation untereinander ein. Wenn sich jemand belästigt fühlt, fordern wir dazu auf, uns das mitzuteilen. Das geht jetzt noch einfacher per direktem Link, der in jedes Profil eingebunden ist. Alle Anzeigen werden von uns genauestens überprüft und die Profile nach bestätigtem Verdacht gelöscht", ergänzt Bohg.

    Mehr Spaß

    Bei all den Sicherheitsmaßnahmen steht der ungetrübte Spaß am Flirten und beim Kennenlernen neuer Menschen im Vordergrund. Für die Freude am Portal und noch mehr passende Kontakte sorgen nun auch neue Features wie zum Beispiel das Favoriten-Matching: Fügt ein iLover einen anderen zu seinen Favoriten hinzu und steht bei diesem ebenfalls auf der Favoriten-Liste, wird an beide automatisch eine E-Mail über diese Übereinstimmung versendet. Neu ist auch die Galerieansicht, in der sich Mitglieder sämtliche Suchergebnisse übersichtlich anzeigen lassen können, oder die Notizzettel, mit denen jedem Profil persönliche Kommentare zugefügt werden können.


    Telefonsex findet oft in einem kommerziellen Rahmen statt, in dem die Teilnehmer dann anonym bleiben. Dabei
    sind in der Regel Männer die zahlenden Kunden, die über eine kostenpflichtige 09005-Rufnummer
    anrufen -- die bislang in Deutschland hierfür verwendeten 0190-Rufnummern wurden zum Ende des Jahres 2005 gemäß
    Vorgabe der Bundesnetzagentur deaktiviert (siehe Verfügung 61/2005 der Bundesnetzagentur). Die Preise bewegen sich meist zwischen 12 Cent pro Minute und
    dem für Telefonmehrwertdienste maximal erlaubten Tarif von knapp 2 Euro pro Minute, wobei die meisten Angebote den Maximaltarif nehmen. Frauen sind meist Angestellte eines Dienstleisters oder wählen sich privat über eine kostenlose 0800-Rufnummer ein.


    ========================


    Unter Flirt ist die erotisch motivierte Annäherung zwischen zwei - seltener auch mehreren - Personen durch ein charmantes unverbindliches Liebesgeplänkel zu verstehen.

    Der Flirt beginnt meist mit einem Blickkontakt, kann jedoch auch sprachlich (Smalltalk), oder durch eine Handlung (z. B. eine Tür öffnen, etwas tragen helfen) begonnen werden. Der Flirt lebt vom Spiel mit erotischer bzw. sexueller Spannung. Der Flirt ist ungezwungen und endet manchmal in einer erotischen Beziehung.

    Beim heterosexuellen Flirt versucht meist der Mann, die Frau zu beeindrucken (siehe auch Imponiergehabe). Andere versuchen aber auch hier klassische Rollenmuster spielerisch zu durchbrechen, das gilt besonders für homoerotisches Flirtverhalten. Dennoch gibt es auch hier teilweise die Übertragung des Hetero-Rollenmusters.

    Entscheidend für das Gelingen eines Flirts ist in der Regel die Körpersprache. Es gibt auch Flirts, die ohne diese Komponente auskommen (müssen) wie Chat-, Mail- oder Briefkontakte.

    Das japanische Nampa ist eine direktere Art des Flirts, der dort gesellschaftlich akzeptiert ist.


    Flirt-News:
    Rastatt (ots) - In deutschen Beziehungen geht's nicht ganz ehrlich zu: Jeder 2. verschweigt seinem Partner etwas.

    Haben auch Sie ein Geheimnis - eine kleine Sexgeschichten die keiner wissen darf? Eine Exklusiv-Umfrage der wöchentlichen Frauenzeitschrift Mini aus der Bauer Verlagsgruppe ergab: In deutschen Beziehungen geht es nicht ganz ehrlich zu - nur jeder 2. würde seinem Partner alles sagen.

    Deutsche Paare nehmen es mit der Ehrlichkeit in ihrer Beziehung nicht so genau. Ganz oben auf der Liste der Heimlichkeiten: der Seitensprung. Fast jeder 3. würde ihn dem Partner verheimlichen. Ebenfalls geheim halten würden viele ein Treffen mit dem Ex: Hier gaben 13 Prozent an, dass sie darüber lieber nicht mit der besseren Hälfte reden.

    Auch beim Thema Sex bleiben die Deutschen nicht bei der Wahrheit: So hat fast jede dritte Frau schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht, jeder 5. Mann beim Sex an eine andere Frau gedacht.

    Allerdings ist die Erwartungshaltung in Punkto Ehrlichkeit hoch: 70 Prozent möchten von ihrem Partner auf jeden Fall wissen, vom fremdgehen. Über die Hälfte der Befragten wollen über schlimme Dinge aus der Vergangenheit informiert werden, 42 Prozent über das Treffen mit dem Ex-Partner. Selbst ein kleiner Flirt ist vielen wichtig: Jeder vierte gab an, dass dies gebeichtet werden sollte.

    Dazu Psychologin Dr. Doris Wolf, Mannheim: "Kleine Heimlichkeiten können die Liebe zwar beflügeln, doch wer ein schwerwiegendes Problem- zum Beispiel beim Sex oder Ärger im Job - verschweigt, bürdet sich auf Dauer eine Last auf, die oft zu Suchtkrankheiten, Depressionen, Magen- oder Kopfschmerzen führt."

    Das Meinungsforschungsinstitut F & S Medienservice GmbH befragte exklusiv für Mini 505 Frauen und Männer zwischen 18 und 45 Jahren. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer großen Reportage in Mini Nr. 45 (EVT: 31. Oktober 2006) veröffentlicht. Dort berichten Frauen über ihre Geheimnisse in der Partnerschaft, und die Psychologin gibt Rat.

    Der Abdruck der Umfrage-Ergebnisse ist bei Angabe der Quelle "Mini" honorarfrei.



    Hamburg (ots) - Im Ranking stehen sie ganz oben. Jetzt werden die Marktführer unter den Single Community und Partnerbörsen - Bildkontakte, DatingCafe, ElitePartner, Friendscout24, iLove und Parship - auf Herz und Nieren geprüft. Zwölf anonyme Onlinetester führen täglich ein Online-Tagebuch. Sie bloggen bis Ende Mai von ihren Erlebnissen und schildern, was wirklich dran ist, an Versprechen wie "hier bleibt niemand lang allein", "kostenlos anmelden" und "Adresse für Singles mit Niveau". Initiator des Online Dating Contests ist die größte Singlebörsen-Vergleichsseite im Internet.





    Jeweils sechs Frauen und sechs Männer erklärten sich zu dem Abenteuer bereit. Sie stammen aus unterschiedlichen Großstädten oder ländlichen Gegenden und haben nur eines gemein: Sie möchten sich gern verlieben. Anfang März startete das Experiment, seitdem wird täglich berichtet, mitlesen lohnt sich. Ein Kommentar fasst die spannenden Erfahrungen der Singlebörsentester übersichtlich zusammen.



    Einstieg nicht immer leicht, egal ob für Frauen oder Männer



    Während bei Bildkontakte das Profil mit Fotos nach nur drei Stunden handgeprüft und freigeschaltet ist, hat der Tester bei ilove eine Woche lang Schwierigkeiten seine Bilder online zu bekommen. Ein unbebilderter Steckbrief erweist sich als Flirt-Hindernis: Die Kontaktfrequenz ist niedrig, Nachrichten bleiben oft unbeantwortet. Friendscout24 überzeugt mit vielen Kontakten, der Tester bei ElitePartner dagegen freut sich zunächst über den schnellen Zugang. Er stellt jedoch alsbald fest, dass er nicht zahlenden Mitgliedern zwar Nachrichten schicken kann, diese ihm aber nicht antworten können.



    Der Test läuft über drei Monate; zum Testende veröffentlicht Datingjungle eine detaillierte Auswertung über alle Frauen und Singlebörsen. Contest-Initiator Datingjungle ist der größte Singlebörsenvergleich im deutschsprachigen Internet. Die Plattform zählt monatlich rund 120.000 Besucher, 250 Singlebörsen sind gelistet. Das Unternehmen beschäftigt 12 Mitarbeiter und ist seit 2004 am Markt.



    Am begehrtesten: italienische Männer und spanische Frauen Bei der Frage, aus welchem Land - wenn nicht dem eigenen - der Traumpartner am liebsten sein soll, gehen ganz klar die italienischen Männer unter allen befragten Frauen als Traumpartner hervor - außer bei den Schwedinnen, die die Engländer favorisieren. Spanische Frauen sind bei Franzosen, Schweden und Briten besonders begehrt, Spanier hingegen bevorzugen Italienerinnen und deutsche Männer natürlich Schwedinnen. Die Deutschen bilden in der Begehrlichkeits-Skala das Schlusslicht. Weder deutsche Frauen noch Männer schneiden bei den anderen Nationen als potenzielle Traumpartner besonders gut ab. Nur in Frankreich können sie einigermaßen punkten: 9 Prozent der französischen Männer hätten gerne eine Beziehung mit einer Deutschen. Im Vergleich zu Topwerten wie 38 Prozent der spanische Frauen, die vorzugsweise mit einem Italiener zusammen wären und 24 Prozent der Spanier, die sich am besten eine Liebesbeziehung mit einer Italienerin vorstellen können, fällt das ziemlich mager aus. Obwohl die Deutschen bei der europäische Frauen und Herrenwahl als Verlierer hervorgehen, outen sie sich bei einer anderen Frage überraschend als klare Gewinner: Eine große Mehrheit (79,7 Prozent) der befragten deutschen Singles sind zufrieden bis sehr zufrieden mit ihrem Leben. Es folgen Spanier (76,5 Prozent), Briten (70,6 Prozent) und - mit deutlichem Abstand - die Franzosen (52,1 Prozent) und Schweden mit 49,4 Prozent in der Beliebtheitsskala der Flirt Geschichten von Frauen und Männer.
About Blurty.com