Daisy Line's Blurty
 
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    Tuesday, September 25th, 2012
    12:59 pm
    Umfragezur Dauer der Internetnutzung
    Hintergrundinformationen über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles findet sich in aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

    Von Bedeutung für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

    Etwa 70 Prozent der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt.

    Der durchschnittliche Anwender ist jünger als 30 (gehört somit wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten verschwenden - stattdessen sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48%) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet verbringt.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt der Umfang der Aktivitäten im Internet im Alter:

    Die Mehrheit der Internet-User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

    http://deraffiliatekoenig.info/
    11:12 am
    Umfragezur Dauer der Internetnutzung
    Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles bietet sich in der neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Von Bedeutung für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Knapp 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist.

    Der durchschnittliche Internetnutzer ist unter 30 (gehört somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48%) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Erwartungsgemäß, sind in der klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Internetnutzung beim Eintritt ins Seniorenalter:

    Die Großzahl der User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

    http://www.nextgenerationseo.de/2011/was-ist-social-media-marketing/
    Monday, September 24th, 2012
    2:57 am
    Umfragezum Umfang der Internetnutzung
    Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Wichtig für die Befragung war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

    Etwa 70 Prozent der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist.

    Der normale Anwender ist unter 30 (zählt somit wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online tätig ist.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität mit zunehmendem Alter:

    Die Mehrheit der Internetnutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

    http://manfredlakner.info/power-leads/
    Sunday, September 23rd, 2012
    8:40 pm
    Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung
    Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

    Von Bedeutung für die Befragung war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Knapp 70% der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW aktiv ist.

    Der durchschnittliche Anwender ist jünger als 30 (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online verbringt.

    Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden online aktiv

    Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt der Umfang der Online-Aktivität mit fortschreitendem Alter:

    Die Großzahl der Nutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

    http://friendfeed.com/adamlange/f2ade1f4/habe-eine-super-seite-gefunden-schauts-euch-mal
    8:30 pm
    Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung
    Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz unterwegs ist.

    Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (gehört somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft vorherrschenden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet tätig ist.

    Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden online aktiv

    Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Dauer der Online-Aktivität beim Eintritt ins Seniorenalter:

    Die Großzahl der Anwender die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

    http://karlboehm1.posterous.com/vergleichende-umfragezum-umfang-der-nutzung-d
    8:11 pm
    Vergleichende Umfragezum Umfang der Internetnutzung
    Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der neuen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Wichtig für die Umfrage war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

    Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW unterwegs ist.

    Der typische Internetnutzer ist unter 30 (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online tätig ist.

    Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig

    Wie zu erwarten, sind in der klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt der Umfang der Internetnutzung im Alter:

    Die Meisten der Internetnutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

    http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
    Saturday, September 22nd, 2012
    11:32 pm
    Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets
    Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der neuen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

    Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

    Von Bedeutung für die Befragung war es, ausschließlich die Zeit zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Etwa 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW unterwegs ist.

    Der typische Anwender ist jünger als 30 (gehört daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig

    Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz beim Eintritt ins Seniorenalter:

    Die Mehrheit der Internetnutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

    http://www.was-ist-nlp.info/was-ist-nlp
    11:23 am
    Bistro Stehtische
    Den Bistrotisch Stehtisch beziehungsweise Bistro Stehtisch kann man in jedem guten Möbelfachhandel kaufen. Solche Bistrotische Stehtische bzw. Bistro Stehtische sind für eine Küche oder aber auch fuer Ihren Flur speziell
    verwendbar. Es gibt aber nicht einizig und alleinig die Bistro- Stehtische oder die Stehtische, sondern auch zudem den Bartisch. Wer in seinem Kellerraum eine Bar möbliert und nicht ins besonders auf Sofas steht, der kann sich den Bartisch ebenso gut in einen Raum stellen. Die Bartische sind in Ihrer Höhe verstellbar und man kann sich zudem die dazugehörigen
    Barhocker anschaffen. Schon haetten Sie einen hervorragend ausschauenden Partyraum.


    Falls Sie regelmäßig mehrere Besucher haben, dann wären Massivholz
    Bistromöbel wegen der grossen Lebensdauer und auch wegen der Unempfindlichkeit speziell das Richtige für Sie. Für den heimischen Haushalt genuegt aber auch bereits ein hübscher Bistrotisch. Es gibt den Bistrotisch auch in der Höhe verstellbar.

    Zum Beispiel ein Bistrotisch Alu oder aber auch Glas Stehtische sind sehr beliebt und können einer
    Wohnung etwas besonderes geben. Insbesondere
    dann, wenn es sich um eine echt großflächige Wohnküche handelt, kann ein Bistrotisch
    genau das Geeignete sein, um das
    Komplettbild abzurunden. Für den
    Bistrotisch Holz oder aber auch Bartisch Alu ist beides möglich, aber der Bistrotisch Alu ist stabiler. Das gute dieser
    Bistrotische, Stehtische oder aber auch ist, dass diese nicht besonders kostspielig sind. Man könnte sich diese kaufen und selbst wenn sie einem nicht zusagen, dann wirft man die Bistrotische einfach wieder raus aus der Wohnung. Der Bistrotisch, Bartisch oder Stehtisch macht auf alle Fälle Eindruck auf Bekannte und auch anderen Gaesten.


    Fuer den Keller mit einer Bar ist allerdings der Bartisch Bistrotisch besser. Der Stehtisch ist zudem etwas für Outdoor im Garten. Dort könnte man die Getränke stehen lassen auch sich sonnen.
    Das Moebel Bistrotisch ist zumindest ein Möbelstück der und mit Zukunft. Ein Bartisch bringt es
    in immer mehr Wohnungen.




    Jeder der jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der findet Stehtische auch Online. Im Möbelhandel hat man häufig keine nennenswerte Auswahl und muß die Bartische nehmen, welche dort
    vorhanden sind.

    http://www.myorder.de/
    7:39 am
    Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets
    Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles findet sich in aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

    Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

    Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Etwa 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.

    Der durchschnittliche Anwender ist unter 30 (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt.

    Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den Großteil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden online aktiv

    Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt der Umfang der Internetnutzung mit fortschreitendem Alter:

    Die Großzahl der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

    http://manfredlakner.info/keywordrecherche/
    Friday, September 21st, 2012
    11:54 pm
    Hochglanz Wohnwände in modernen Ausführungen
    Falls Sie vorhaben eine neue Einrichtung für Ihr Wohnzimmer zu kaufen, müssen Sie bei der Auswahl der Möbel einige Dinge beachten.

    Um lange etwas von der Einrichtung zu haben, sollten Sie sich etwas mehr Zeit zum Aussuchen nehmen!

    Möbel müssen sorgfältig und mit Bedacht ausgewählt werden. Eine der elementarsten Bestandteile eines harmonischen Wohnbereiches ist die Wohnwand.
    Bei dieser muss insbesondere auf das Zusammenspiel mit anderen Möbelstücken geachtet werden.
    Weitere Möbelstücke müssen zur Wohnzimmer Wohnwand passen und ein stimmiges Gesamtbild sollte entstehen.

    Eine besonders elegante Ausführung der Wohnwand ist Hochglanz. Hochmoderne Hochglanz Wohnwände lassen sich in diverse verschiedenen Farben erwerben, während die wohl am meist verwendeten Farben schwarz und weiß sind!

    Diese Farben sind besonders elegant und ein dekorativer Hingucker in der gesamten Wohnzimmereinrichtung.
    Mit einem Lowboard für den Fernseher wird die Hochglanz Wohnwand zur TV-Anbauwand. Jedoch wurden in der Regel alle Wohnwände günstig für Ferrnsehgeräte konzipiert, was den Kauf eines zusätzlichen Wohnzimmer Lowboards zu diesem Zweck überflüssig macht!

    Hochglanz Möbel werden komplett lackiert und foliert geliefert und gestalten sich somit zu einem echt außergewöhnlichen Gegenstand der Inneneinrichtung.

    Genauso gibt es Wohnwände bei denen Holz, Glas udn Hochglanz kombiniert wurden.
    Diese Wohnwände sind in mehreren Teilelemente aufgeteilt und können nach Wunsch individuell aufgestellt werden.

    Moderne Wohnwände bieten neben der Möglichkeit Fernseher integrieren zu können auch Platz für eventuell vorhandene Soundanlagen.
    Das Sideboard dient hingegen lediglich der Unterbringung von Gegenständen und kann ausschließlich auf der oberen Ablagefläche für dekorative Zwecke genutzt werden.

    Die Kombination aus einer Hochglanz Wohnwand mit einem Sideboard schafft den optimalen Übergang zweier Elemente innerhalb der Wohnzimmereinrichtung.

    Eine preiswerte Hochglanz Wohnwand kann auf einfache Art die Inneneinrichtung aufwerten.

    http://www.moebilia.de/zimmer/schlafzimmer/schlafzimmer-komplett-programme/
    Thursday, September 20th, 2012
    11:37 pm
    Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets
    Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der neuen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

    Von Bedeutung für die Befragung war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Etwa 70% der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW unterwegs ist.

    Der normale Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet tätig ist.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität im Alter:

    Die Meisten der Anwender die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

    http://www.jumptags.com/jump/2a18d89a-0e62-482a-8cf9-d2125088482e
    8:45 pm
    Esstisch preiswert online bestellen
    Speisezimmer Möbel bekommen Sie in unterschiedlichsten Designvarianten.
    Welche Stilrichtung fügt sich am besten in Ihr Wohnkonzept? Moderne Esszimmermöbel oder doch lieber die klassische Variante im Landhausstil? Gefällt Ihnen eine Massivholz Esszimmer Einrichtung mit Bank oder Eckbank, oder möchten Sie eine Esszimmereinrichtung mit Esszimmertisch inkl. passenden Esszimmerstühlen? Ihr Esszimmer ist Mittelpunkt der Familie in dem zusammen gesessen und gespeist oder lediglich nur geredet oder gespielt wird. Es bietet sich auch ein Bereich, an dem sich Ihre Gäster wohl fühlen werden und sich bewirten lassen. Esszimmermöbel sollen nicht nur schön anzusehen, sondern zudem auch robust und pflegeleicht sein. Entscheiden Sie sich für eine schöne und praktische Esszimmer Einrichtungselemente an der Sie mit Freunden zusammen sitzen können und die gleichzeitig ein ein Hingucker in Ihrer Wohnung sind. Formschöne massivholz, oder auch hochglanz Esszimmermöbel sind ein Blickfang in jedem Wohn- oder Esszimmer. Neben Vitrine oder Kommode für Geschirr und Gläser ist Ihr Esszimmertisch das wichtigste Möbelstück im Eßzimmer. Ihr Esstisch sollte groß genug sein, damit Sie problemlos Gäste empfangen können. Wenn Sie nicht so viel Platz haben, bietet sich ein Ausziehtisch an, da er individuell erweitert werden kann. Egal, ob ein Tisch in rund, oval oder eckig - passen Sie den Esstisch sowie auch den Rest Ihrer Esszimmermöbel den Gegebenheiten Ihres Wohn- bzw. Eßzimmers an. In sehr großen Räumen kommen große Tische und viele Stühle super zur Geltung. Aber auch kleinere Esszimmertische mit Eckbank oder Stühlen wirken gemütlich und erfüllen ihren Zweck. Esszimmer Stühle können durch eine passende Bank ergänzt werden. Stühle mit Armlehnen machen sich besonders an den Kopfseiten eines Esszimmertisches gut. Sie vermitteln das Gefühl von Gemütlichkeit und Entspannung. Der Esszimmerstuhl sollte bequem sein und auch zum längeren Sitzen einladen. Auch eine Eckbank aus Massivholz bietet Ihnen eine Möglichkeit, entspannt zu sitzen und sich bei schönem Essen und interessanten Gesprächen länger am Esstisch aufzuhalten. für den Fall, dass Sie Ihr Esszimmer einrichten möchten, lassen Sie sich inspirieren von der riesigen Auswahl an Esszimmer Möbeln. Ob Sie die Esszimmerkombination mit Eckbank präferieren oder die klassische Kombinationaus Tisch und Stühlen wählen, es gibt in unserem Sortiment jede Art von Esszimmer Möbeln}. Schöne Abende im Familienkreis oder mit Gästen... mit einem Essbereich ganz nach Ihren Vorstellungen schaffen Sie sich unvergessliche Erlebnisse.

    http://blogusers.com/sme_blog.php?u=gesundheitstipps
    Wednesday, September 19th, 2012
    11:57 pm
    Favourisieren Sie Sauberkeit? Entscheiden Sie sich für einen Gebäudeservice, welcher Ihre Wohnung a
    Jede Person wünscht sich Hygiene in der Wohnung. Sicherlich legen auch Sie viel Wert auf eine saubere Umgebung. Leider gibt es im Alltag viele Dinge, welche Sie vom Putzen abhalten können. Führen Sie einen Betrieb? Dann ist es nicht vorteilhaft, wenn die ganze Reinigungsarbeit an Ihnen hängen bleibt. Bestenfalls engagieren Sie eine Reinigungsfirma, die Ihnen die zeitintensive Arbeit abnimmt. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, schon am frühen Morgen erholt den Tag zu beginnen und die Zeit nach der Arbeit mit Ihren Freunden zu verbringen. Überlegen Sie nur, welch große Zeitersparnis Sie durch das entfallende Reinigen hätten. Zweifelsohne werden Sie weitaus mehr Zeit gewinnen, die mittlerweile eher weniger gegeben ist. Doch was genau bietet eine Reinigungsfirma? Die Profis vom Reinigungsunternehmen besitzen eine Menge fundiertes Fachwissen in allen Arten von Reinigungen. Durch dieses Wissen, hochwertige Mittel zur Reinigung und Charakterzüge wie Zuverlässigkeit, wird ein Reinigungsunternehmen Sie begeistern. Darüber hinaus haben Sie die Option, aus einer Vielzahl an Reinigungsleistungen einige Notwendige aussuchen. Wählen Sie attraktive Angebote wie z.B. eine Unterhaltsreinigung, eine Glasreinigung, eine Fensterreinigung, eine Büroreinigung eine Gebäudereinigung, eine Treppenhausreinigung und eine Grundreinigung. Zudem gilt es jederzeit als praktisch, den Gebäudeservice zu beauftragen, es ist ganz egal, wie groß Ihre Räumlichkeiten sind. Das Reinigungsunternehmen ist auf jeden Fall zu den vereinbarten Zeiten in Ihrem Betrieb, um Sie motiviert zu unterstützen. Ebenfalls den Winter können Sie in Zukunft erholsam im Unternehmen verbringen. Da das Reinigungsunternehmen auch einen Winterdienst im Angebot hat, brauchen Sie und Ihre Mitarbeiter das anstrengende Wegschaufeln des Schnees ab nächsten Winter nicht mehr selbst erledigen. Genießen Sie diese schönen Seiten doch bitte nicht ausschließlich in der Firma - erlauben Sie sich solchen Service ebenso privat. Deshalb wird Ihr Anwesen mithilfe der Unterhaltsreinigung immer ordentlich aussehen. Bezweifeln Sie, dass Sie sich die Serviceangebote eines Reinigungsservice leisten können? Vergessen Sie diese Zweifel - die Gebäudereiniger bieten für alle Reinigungsarbeiten niedrige Preise an. Dadurch können auch Sie sich die Beauftragung eines Reinigungsservice mit gutem Gewissen leisten. Darüber hinaus profitieren Sie davon, dass Sie gar nicht mehr putzen müssen - denn das verschafft Ihnen mehr Freizeit.

    http://www.ibofox.com/gebaeudereinigung-hamburg.htm
    2:32 am
    Umfragezur Dauer der Internetnutzung
    Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles findet sich in aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

    Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Wichtig für die Umfrage war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Etwa 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt.

    Der typische Anwender ist jünger als 30 (gehört somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet tätig ist.

    Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden online aktiv

    Erwartungsgemäß, sind in der klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt der Umfang der Aktivitäten im Netz mit fortschreitendem Alter:

    Die Großzahl der Internet-User die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

    http://blogya.de/seobastian/558171/Umfragezu+Dauer+und+Umfang+der+Internetnutzung.html
    Monday, September 17th, 2012
    9:00 am
    Umfragezur Dauer der Internetnutzung
    Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

    Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Von Bedeutung für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

    Etwa 70% der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz verbringt.

    Der typische Nutzer ist unter 30 (gehört somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig

    Wie zu erwarten, sind in der klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Internet mit fortschreitendem Alter:

    Die Meisten der Anwender die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

    http://www.jumptags.com/jump/c8652c7d-5020-41ef-b6f2-fe1c470bb10d
    Sunday, September 16th, 2012
    8:47 pm
    Bistrotisch Stehtisch
    Den Bistrotisch Stehtisch bzw. Bistro Stehtisch können Sie in einem guten Möbelhandel bekommen. Solche Bistrotische Stehtische beziehungsweise Bistro Stehtische sind fuer Ihre Kueche auch für Ihren Flur optimal
    einsetzbar. Es gibt aber nicht einzig nur die Bistro Stehtische oder die Stehtische, sondern auch noch den Bartisch. Wer in einem Keller eine Bar einrichtet und nicht so auf Sofas steht, der kann sich den Bartisch genauso gut in einen Raum stellen. Die Bartische sind in Ihrer Höhe verstellbar und man könnte sich des Weiteren die dazugehörigen
    Barhocker zulegen. Schon haetten Sie einen perekt aussehenden Partyraum.


    Wenn Sie regelmässig oft Gäste haben, dann wären Massivholz
    Barmöbel wegen der gewaltigen Lebensdauer und auch wegen der hohen Belastbarkeit ideal das Richtige für Sie. Für den eigenen Haushalt genügt aber bereits ein schicker Bistrotisch. Es gibt den Bistrotisch zudem in der Höhe verstellbar!

    Zum Beispiel ein Bistrotisch Alu oder aber auch Stehtische aus Glas sind sehr beliebt und können einer
    Wohnung etwas besonderes geben. Insbesondere
    dann, wenn es sich um eine wirklich große Wohnkueche handelt, kann ein Bistrotisch
    genau das Richtige sein, um das
    Komplettbild zu vollenden. Für den
    Bartisch Holz oder aber auch Bistrotisch Alu wäre beides moeglich, aber der Bistrotisch Alu ist robuster. Das hervorragende der
    Bistrotische, Stehtische oder aber ist, dass sie nicht ins besonders teuer sind. Man koennte sich sie bestellen und falls diese Ihnen nicht zusagen, dann wirft man die Bartische unkompliziert wieder raus aus der Wohnung. Ein Bistrotisch, Bartisch oder Stehtisch macht auf alle Fälle Eindruck auf Freunde und weiteren Gästen.

    Fuer einen Kellerraum mit einer Bar ist dennoch der Bartisch Bistrotisch besser. Der Stehtisch ist zudem etwas fuer die Terrasse im Garten. Hier kann die Getränke stehen lassen oder sich sonnen.
    Das Möbel Stehtisch ist zumindest ein Moebelstück mit Zukunft. Der Stehtisch sieht man
    in immer mehr Wohnungen.








    Jeder der nun auf den Geschmack gekommen ist, der erhält Stehtische auch im Internet. Im Möbelhandel hat man meist keine sehr gute Sortimentsauswahl und muß die Bartisch nehmen, welche dort dann
    stehen.

    http://zazaa.com/profiles/11876-seobastian/blogs/4109-bistro-stehtisch-alu
    7:24 pm
    Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets
    Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

    Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Wichtig für die Umfrage war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

    Etwa 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web unterwegs ist.

    Der normale Nutzer ist unter 30 (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

    In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten verschwenden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt der Umfang der Internetnutzung im Alter:

    Die Meisten der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

    http://manfredlakner.info/online-neukundengewinnung/
    12:38 am
    Favourisieren Sie Ordnung? Entscheiden Sie sich für einen Gebäudeservice, der Ihr Haus sauber hält
    Jeder Mensch wünscht sich Sauberkeit in jeder Lebenssituation. Ganz gewiss legen auch Sie viel Wert auf ein ordentliches Haus. Leider gibt es im täglichen Leben viele Gegebenheiten, die Sie vom Putzen abhalten können. Haben Sie generell viel zu tun? Dann ist es nicht sinnvoll, wenn die gesamte Putzarbeit an Ihnen hängen bleibt. Im besten Fall engagieren Sie einen Reinigungsservice, der Ihnen die lästige Arbeit abnimmt. Somit ist es möglich, schon morgens ruhig den Tag zu beginnen und den Feierabend zu genießen. Überlegen Sie nur, welch beachtliche Zeitersparnis Sie durch das entfallende Reinigen hätten. Zweifelsohne können Sie weitaus mehr Zeit gewinnen, die generell eher weniger vorhanden ist. Doch was genau zeichnet einen Gebäudeservice aus? Diese erfahrenen Mitarbeiter der Reinigungsfirmen besitzen viel Erfahrung in dem Beruf. Durch diese Erfahrung, leistungsstarke Putzmittel und Charakterzüge wie Zuverlässigkeit, wird der Reinigungsservice Sie begeistern. Zudem können Sie aus zahlreichen Angeboten einige Notwendige wählen. Entscheiden Sie sich am besten für attraktive Angebote wie zum Beispiel eine Unterhaltsreinigung, eine Glasreinigung, eine Fensterreinigung, eine Büroreinigung eine Gebäudereinigung, eine Treppenhausreinigung sowie eine Grundreinigung. Desweiteren ist es immer empfehlenswert, eine Reinigungsfirma zu beschäftigen - denn es ist vollkommen unerheblich, ob Sie zahlreiche Zimmer zu putzen haben, oder nur ein kleines Haus besitzen. Der Gebäudeservice hilft Ihnen putztechnisch dort, wo Sie Unterstützung benötigen. Ebenfalls die Wintermonate brauchen Sie nicht mehr zu fürchten. Weil die Reinigungsfirma auch einen Winterdienst im Angebot hat, brauchen Sie das lästige Schneeschippen nie mehr selbst erledigen. Erleben Sie die Vorteile allerdings nicht nur im Unternehmen - leisten Sie sich den Service auch in Ihrem eigenen Haus. Dadurch wird Ihre Wohnung mithilfe der Unterhaltsreinigung kontinuierlich ordentlich aussehen. Bezweifeln Sie, dass Sie sich die Beauftragung eines Reinigungsservice bezahlen können? Vergessen Sie diese Sorgen - solche Reinigungsunternehmen bieten für alle Serviceleistungen faire Preise an. Somit können auch Sie sich die Beauftragung eines Gebäudeservice ohne Schwierigkeiten leisten. Darüber hinaus profitieren Sie davon, dass Sie gar nicht mehr säubern brauchen - denn das bringt Ihnen mehr Zeit für Ihre Familie.

    http://www.ibofox.com/gebaeudereinigung-frankfurt-am-main.htm
    Friday, September 14th, 2012
    9:51 pm
    Umfragezur Dauer der Internetnutzung
    Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

    Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

    Wichtig für die Umfrage war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

    Etwa 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.

    Der normale Anwender ist unter 30 Jahre alt (gehört daher vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist.

    Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Wie zu erwarten, sind in der klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz im Alter:

    Die Meisten der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

    http://manfredlakner.info/keywordrecherche/
    3:11 pm
    Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung
    Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles findet sich in aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

    Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

    Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

    Knapp 70% der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt.

    Der typische Anwender ist unter 30 (gehört daher wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

    Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - stattdessen sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist.

    Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

    Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Online-Arbeit im Alter:

    Die Meisten der Anwender die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

    http://manfredlakner.info/keywordrecherche/
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