Angel Homes' Blurty
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Angel Homes' Blurty:
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| Sunday, September 23rd, 2012 | | 9:20 pm |
Wohnwände online shoppen zu super Preisen Eine Wohnwand war und bleibt mit der Couch das ganz sicher wichtigste Element in unzähligen Wohnungen. Der Trend am Umschlagplatz ist die Wohnwand hochglanz in Weiss oder Schwarz. Selbige Wohnwand Hochglanz besticht durch klare Linien und einen aufgeräumten Charakter. Smarte Anbauwand-Kombinationen schaffen zahlreiche Ablageflächen, Schubfächer und Klappen für viel Stauraum. Einrahmende TV-Fächer innherhalb jeder Wohnwand bieten einen idealen Aufbewahrungsort für Ihren Flatscreen. Bei der individuellenGestaltung Ihrer neuen Wohnwand bieten sich enorm viele Möglichkeiten sich auszutoben. Schließlich soll das neue Möbelstück gut in Ihr Wohnzimmer passen. Stabile Wohnwände sind eine wunderbare Bereicherung für jedes Wohnzimmer. Wenn Sie eine stilvolle Anbauwand mit einem zeitlosen und eleganten Design möchten, dann wählen Sie online aus einem ausgewählten Möbelprogramm aus. Wohnwände lassen sich als praktische Anbauwand beliebig aus einzelnen Elementen kombinieren und zusammenstellen. Wohnwände bieten Ihnen auch die Möglichkeit, Ihren Wohnraum perfekt auszunutzen. Selbst Unebenheiten des Fußbodens stellen dank höhenverstellbarer Möbelfüße kein Problem dar. Fast alle Wünsche lassen sich bei einer modernen Wohnwand berücksichtigen. Mit extra starken Einlegeböden aus belastbarem Glas und Holz sind stabile Regalsysteme konstruierbar und bieten Ihnen viel Platz für Bücher oder Dekoartikel. In den vielen kleinen Fächern können CDs und DVDs verstaut werden. Um den Fernseher einfach ausrichten zu können, könnte beispielsweise die TV-Nische oder das Lowboard mit einer drehbaren Platte ausgestattet werden. Zudem bietet sich Ihnen auch die Möglichkeit eine praktische Barfachklappe zu integrieren. Bei der Front Ihrer Wohnwand haben Sie die Wahl zwischen klassischem Holzdekor, oder einer modernen Hochglanz Front, die sich besonders gut farblich gestalten lässt. Den letzten Schliff bekommt Ihre neue Wohnwand durch geschmackvolle Griffe. Moderne Wohnwände punkten außerdem durch die angenehme Handhabung, wie bespielsweise leichtgängigen Schubladen. Eine Menge Gründe also, warum sich der Blick auf unsere Seite lohnen kann. Wir bieten Ihnen viele Modelle sowie verschiedene Wohnzimmergestaltungen und geben Ihnen gerne Tipps und Anregungen, damit Ihre moderne Wohnwand ein Highlight in Ihren vier Wänden wird. | | 5:29 pm |
Vergleichende Umfragezum Umfang der Nutzung des Internets Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der repräsentativen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war. Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben. Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Knapp 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist. Der durchschnittliche Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - stattdessen sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt das Maß der Online-Aktivität im Alter: Die Großzahl der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent). http://manfredlakner.info/keywordrecherche/ | | 12:58 pm |
Umfragezur Dauer der Internetnutzung Hintergrundinformationen über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben. Wichtig für die Befragung war es, ausschließlich die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW unterwegs ist. Der durchschnittliche Anwender ist jünger als 30 (gehört daher wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48%) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz im Alter: Die Mehrheit der Nutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent). http://deraffiliatekoenig.info/ | | 8:22 am |
Der Autokredit und seine Konditionen Wir zählen 2 verschiedene Arten von Autokrediten. Hierzu gehören der einfache Autokredit ohne Schufa und das Darlehen mit mit Schufaeintrag. Auch wenn bei einem Kredit "ohne Schufa-Auskunft" angeboten wird, dass keine Einholung der Daten erfolgt, ist das so nicht wahr. Das Darlehen ohne Schufa-Auskunft wird jedoch nicht in der Auskunft der Schufa festgehalten. Wenn man also einen Kredit komplett ohne Schufa beantragen möchte, sollte man auf ein ausländisches Unternehmen zurückgreifen. Hier ist eine einwandfreie Seriosität erforderlich. Ein solcher Kredit mit Schlussrate wird hauptsächlich nur genehmigt, wenn der Nehmer ein regelmäßiges Einkommen nachweisen kann. Natürlich ist das geregelte und regelmäßige Einkommen ein weiteres Muss. Ausserdem müsste die regelmäßige Vergütung hoch genug sein, dass eine regelmäßige Kreditabzahlung noch möglich ist. Wenn ein Nehmer des Autokredites eine einwandfreie Einnahmequelle nachweisen kann, verzichtet der Leistungsgeber oftmals auf eine Schufa Meldung. Ein solcher Autokredit stellt eine Darlehensart zur Verfügung, bei welcher der Kreditnehmer die gewährte Geldsumme ausschließlich für die Anschaffung eines Fahrzeuges verwenden darf. Eine gewisse Art von Sicherheit gegenüber dem Unternehmen ist hierbei meistens nötig. Der Leistungsgeber benötigt somit grundsätzlich den Fahrzeugbrief. Des weiteren muss eine ausreichende Versicherung für das Auto in Teil- oder Vollkasko nachgewiesen werden. Des weiteren fordert die Bank oftmals den Abschluss die Restschuldversicherung. Die Zinsen des Kredites sind genauso hoch wie die Zinsen eines Kredites auf Raten. Beste Autokredite mit Schlussrate völlig kostenfrei zu vergleichen, bietet das Internet an. Der Kreditvergleich sollte grundsätzlich genutzt werden und spart meistens hohe Kosten ein. Mit dem kostenlosen Autokreditrechner bekommen Sie einen fabelhaften Überblick über einen möglichen Autokredit. Starten Sie am besten sofort einen kostenfreien Autokredit Preisvergleich und ermöglichen Sie sich einen Fahrzeugkauf mit einem Kredit für den Fahrzeugkauf! Mit einem der zahlreichen günstigen Autokredite erhalten Sie die Möglichkeit, Ihr gewünschtes Auto günstig kaufen zu können. Zahlreiche ermöglichen Ihnen ein Darlehen mit überaus günstigen Zinssätzen. Des weiteren übernimmt das Unternehmen alles Weitere für Sie. Sie kümmern sich nur um den Fahrzeugkauf und können sofort los starten! http://finanzierung005.insanejournal.com/12323.html | | 1:59 am |
Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Von Bedeutung für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt. Etwa 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW verbringt. Der normale Internetnutzer ist unter 30 (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet verbringt. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt das Maß der Online-Arbeit im Alter: Die Meisten der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://manfredlakner.info/online-neukundengewinnung/ | | Saturday, September 22nd, 2012 | | 10:50 pm |
Vergleichende Umfragezum Umfang der Nutzung des Internets Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben. Wichtig für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt. Etwa 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web unterwegs ist. Der normale Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden am Tag online tätig ist. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt der Umfang der Netzaktivität beim Eintritt ins Seniorenalter: Die Großzahl der Internetnutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://internet-webmaster233.zoomshare.com/2.shtml/0e70b6f88cfd8f30703f9faad9f03fd8_4fea9c9f.writeback | | Friday, September 21st, 2012 | | 11:08 pm |
Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung Hintergrundinformationen über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war. Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt. Etwa 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist. Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48%) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist. Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt der Umfang der Online-Aktivität mit fortschreitendem Alter: Die Mehrheit der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%). http://manfredlakner.info/online-neukundengewinnung/ | | 7:57 pm |
Vergleichende Umfragezum Umfang der Internetnutzung Hintergrundinformationen über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles findet sich in aktuellen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Etwa 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt. Der normale Internetnutzer ist unter 30 (zählt daher wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten verschwenden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden online aktiv Wie zu erwarten, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt der Umfang der Netzaktivität beim Eintritt ins Seniorenalter: Die Meisten der Internetnutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://www.was-ist-nlp.info/was-ist-nlp | | Thursday, September 20th, 2012 | | 2:38 pm |
Schöne Bistrotische Stehtische Einen Bistrotisch Stehtisch bzw. Bistro Stehtisch koennen Sie in einem guten Möbelhandel erhalten. Solche Bistrotische Stehtische bzw. Bistro Stehtische sind für Ihre Kueche oder aber auch für einen Flur sehr gut einsetzbar. Es gibt aber nicht alleinig die Bistro Stehtische oder die Stehtische, sondern auch den Bartisch. Wer in einem Kellerraum eine Hausbar ausstattet und auch nicht besonders auf Sofas steht, der kann sich den Bartisch gleichso exellent in einen Raum stellen. Die Bartische sind hoehenverstellbar und man könnte sich des Weiteren die geeigneten Barhocker auswählen. Sofort haben Sie einen hübsch aussehenden Partyraum. Falls Sie regelmässig mehrere Gäste haben, dann wären Massivholz Bistromöbel aufgrund der großen Langlebigkeit und aufgrund der hohen Belastbarkeit speziell das Passende für Sie. Für den normalen Haushalt genügt aber auch schon ein schöner Bistrotisch. Es gibt den Bistrotisch zudem höhenverstellbar! Beispielsweise ein Bistrotisch Alu oder auch Glas Stehtische sind sehr atmosphaerisch und koennen der Wohnung etwas besonderes geben. Besonders dann, falls es sich um eine echt riesige Wohnkueche handelt, kann ein Bistrotisch Stehtisch speziell das Richtige sein, um ein Gesamtbild abzurunden. Für einen Bistrotisch Holz oder auch Bistrotisch Alu ist beides moeglich, aber der Bistrotisch Alu ist stabiler. Das hervorragende der Bistrotische, Stehtische oder auch ist, dass diese nicht ins besonders kostspielig sind. Man könnte sich diese kaufen und wenn sie einem nicht gefallen, dann wirft man die Bistrotische einfach wieder heraus aus der Wohnung. Ein Bistrotisch, Bartisch oder auch Stehtisch macht auf alle Fälle Eindruck auf Bekannte und weiteren Gaesten. Für den Kellerraum mit einer Bar ist allerdings der Bartisch Bistrotisch besser. Der Stehtisch ist zudem etwas fuer die Terrasse im Garten. Hier koennte man die Drinks stehen lassen und sonnen gehen. Das Moebel Stehtisch ist zumindest ein Moebelstück mit Zukunft. Ein Bartisch bringt es in immer mehr Wohnungen. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der findet Bartisch auch im Internet. In einem Möbelgeschäft hat man häufig keine schöne Angebotsauswahl und muß die Bistrotisch nehmen, welche dort dann stehen. http://www.myorder.de/ | | Wednesday, September 19th, 2012 | | 5:45 pm |
Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben. Von Bedeutung für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt. Knapp 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist. Der typische Internetnutzer ist unter 30 (zählt daher vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet verbringt. Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz mit fortschreitendem Alter: Die Meisten der Nutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%). http://sm1rn0ff.beeplog.de/244494_1363639.htm | | 1:40 am |
Die Reinigungsfirma sorgt für Sauberkeit in Ihrem Betrieb und in Ihrem Haus Falls Sie einen Betrieb besitzen, ist das kontinuierliche Reinigen bestimmt eine ziemliche Qual. Doch auf komplette Reinheit verzichten? Auf keinen Fall! Entscheiden Sie sich für ein Reinigungsunternehmen, das Ihnen unter die Arme greift. Somit sparen Sie viel Zeit. Vor allem in Ihrem Haus lohnt sich die Fensterreinigung. Wäre es nicht herrlich, täglich ein geputztes Zuhause zu haben? Ebenso in einer Firma ist Sauberkeit sehr wichtig. Insbesondere, für den Fall, dass Ihre Firma oft Gäste erwartet. Trotzdem sollten auch Sie und Ihre Mitarbeiter sich definitiv gerne in der Firma aufhalten. Deshalb ist es äußerst vorteilhaft, die Reinigungsfirma zu engagieren. Solche Experten der Reinigungsfirmen reinigen schnell, gründlich und preisgünstig. Zudem bietet der Gebäudeservice zahlreiche vielfältige Reinigungsangebote an. Für Ihren Betrieb sind vor allen Dingen eine Glasreinigung, eine Fensterreinigung, eine Büroreinigung, eine Industriereinigung, eine Treppenhausreinigung, eine Grundreinigung und eine Gebäudereinigung sehr wichtig. Durch diese Reinigungen gelingt es Ihnen, Ihre Firma immer in einem wahrhaftig guten Zustand zu halten. Weil der Gebäudeservice hochwertige Mittel zum Putzen gebraucht, sieht alles hygienisch rein aus. Eine Industriereinigung entfernt den den Staub in dem Betrieb und hinterlässt das Gebäude in makelloser Reinheit. Nehmen Sie doch auch die Grundreinigung in Anspruch, damit Ihr Unternehmen in der gesamten Optik ordentlich aussieht. Wie Sie wissen, zieht ein sauberes Unternehmen Käufer magisch an. Die gesamten Angestellten fühlen sich nicht nur in einem schön geputzten Unternehmen wohl, sondern optimieren sicherlich ebenso den Gewinn. In den Wintermonaten ist es durchaus sinnvoll, zusätzlich die Reinigungsfirma damit zu beauftragen, ebenso den zeitraubenden Winterdienst zu erledigen. Daher brauchen Sie den gesamten Schnee nicht wegschaufeln. Auch für Privatpersonen eignet sich der Winterdienst. Darüber hinaus brauchen Sie keine Firma besitzen, um die praktischen Dienstleistungen des Reinigungsunternehmen zu buchen. Entscheiden Sie sich für Reinigungsleistungen wie beispielsweise eine Unterhaltsreinigung, sodass Ihr Anwesen wieder gepflegt ist. Genießen Sie die freie Zeit, die Sie auf jeden Fall ohne die aufwendigen Reinigungsaktionen verbringen können. Ein Reinigungsunternehmen steht Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite. http://hobbyfreizeitportal.blogspot.com/2012/04/mogen-sie-reinheit-entscheiden-sie-sich.html | | Tuesday, September 18th, 2012 | | 9:10 pm |
Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war. Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben. Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Etwa 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Netz unterwegs ist. Der typische Nutzer ist jünger als 30 (gehört daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online verbringt. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt der Umfang der Netzaktivität mit zunehmendem Alter: Die Meisten der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%). http://www.nextgenerationseo.de/suchmaschinenoptimierung/onpage-optimierung/ | | Monday, September 17th, 2012 | | 9:59 pm |
Umfragezur Dauer der Internetnutzung Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der neuen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Wichtig für die Befragung war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Knapp 70% der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW aktiv ist. Der durchschnittliche Internetnutzer ist unter 30 (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden am Tag online tätig ist. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz im Alter: Die Meisten der Nutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://www.nextgenerationseo.de/ | | 12:04 pm |
Massivholz Dielenschrank Der Flur ist die Visitenkarte eines jeden Hauses oder jeder Wohnung. Hier tritt der Gast zuerst hinein und daher soll der erste Eindruck stets wenn machbar gut sein. Im Anschluß daran ist die Diele Treffpunkt des Hauses oder der Wohnung, denn hier laufen alle Wege zusammen. Anhand vieler Türen ist es ab und zu nicht einfach, die Flurdiele mit Möbeln zu bestuecken. Umgekehrt mueßen in einer Diele einige Dinge aufbewahrt werden koennen, welche bei jedem Verlassen eiiner Wohnung, rasch zur Hand sein sollen. Die Auswahl der richtigen Dielenmöbel ist also ein wichtiger Aspekt bei Ihrer Wohnraumgestaltung. Eigentlich immer sollte also ein riesiges Augenmerk auf die Einrichtung einer Flurdiele gelegt werden und die Möbel für die Diele mit Ruhe gewaehlt werden. Damit die Bewohner und die Besucher eine Flurdiele immer aufgeräumt betreten koennen, wird zunächst erstmal ein Schrank gebraucht, in dem die etlichen vorhandenen Muetzen, Handschuhe und Schals verwahrt werden koennen, ebenso wie die oftmals vorkommenden Taschen oder aber auch Schirme. Ein Dielenschrank sollte genauso wie der Kleiderschrank ausgestattet sein wie folgt: Er sollte mit einer Klamottenstange versehen sein, die zur Aufbewahrung von Maenteln und auch Jakets dient und mit ausreichend Fächern und Schubkästen zu der Verstauung der o. g. Kleidungsstücke, Taschen oder Regenschirme. In diversen Eingangsbereichen ist der Dielenschrank massiv verwendet worden. Nach wie vor ist ein Dielenschrank Massivholz für jede Diele immer noch von insbesonderer Qualitaet und zudem Ausstrahlung. Massive Dielenschraenke sind naemlich aus Massivholz hergestellt und machen in jedem Fall eine tolle Figur. Ist der Dielenschrank massiv gefertigt kann dieser einiges vertragen. Insbesonders fuer einen Massivholz Dielenschrank ist das wirklich bedeutend, denn Maentel und auch Jakets haben oftmals ein erstaunliches Gewicht. Neben diesem idealen Vorteil bieten Massivholzmöbel zudem noch viel mehr. Moebel aus massivem Holz sind oftmals zeitlos und von lange dauerndem Wert! Ein weiteres genausobedeutendes Dielenmöbel ist neben dem Dielenschrank, der Schuhschrank. Nahezu in den meisten Haushalten sammeln sich sämtliche Paare Schuhe an. Das die Schuhe nicht auf dem Fußboden Ihres Entreebereichs herumliegen oder auch an unzaehligen unterschiedlichen Stellen in anderen Räumen Ihres Hauses oder aber Ihrer Wohnung, sollte deswegen ein großzuegiger Schuhschrank in Ihrer Diele einen Platz finden. Weiter gehört in eine jede Diele eine Garderobe, die zum einen Platz fuer diverse Jacken oder Maentel der Gäste bietet und zum anderen die Jacken verstaut, welche vielleicht nass geworden sind und noch nicht in den Dielenschrank gehaengt werden können. Ein passender Spiegel rundet die Einrichtung Ihrer Diele ab. Nachdem Groesse und Anzahl der benötigten Dielenmoebel festgelegt wurden, hat ein Kunde einzig die Qual der Wahl. Denn massive Holzmoebel gibt es in voellig verschiedenen Ausfuehrungen wie z.B. in hellem Birkenholz mit modischer, gradliniger Front gleichso wie in verschnoerkeltem, stark verziertem Holz, in einem Kolonial Stil oder auch antik gehaltenen. So verschieden die Möbel auch ausschauen und auch wie sehr sie sich im Design unterscheiden, eines besitzen sie alle gemeinsam: Sie sind von erstklassiger Qualitaet, aeußerst langlebig, zeitlos und alle aus massivem Holz. http://www.testberichte-testsieger.de/haushalt/reifen-test/sommerreifen-test | | 9:00 am |
Vergleichende Umfragezur Dauer der Internetnutzung Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben. Von Bedeutung für die Befragung war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Knapp 70% der deutschen Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz unterwegs ist. Der normale Anwender ist jünger als 30 (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online verbringt. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Netzaktivität mit fortschreitendem Alter: Die Großzahl der Nutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%). http://blogusers.com/sme_blog.php?u=sm1rn0ff | | 4:20 am |
Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Von Bedeutung für die Befragung war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt. Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz verbringt. Der typische Internetnutzer ist unter 30 (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt. Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs Wie zu erwarten, sind in der klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Dauer der Netzaktivität mit fortschreitendem Alter: Die Meisten der Nutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://blog1.de/stoffwechsel/1859872/Vergleichende+Umfragezum+Umfang+der+Internetnutzung.html | | Sunday, September 16th, 2012 | | 8:45 pm |
Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles ist Teil der aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Von Bedeutung für die Befragung war es, ausschließlich die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt. Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt. Der normale Anwender ist unter 30 Jahre alt (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt das Maß der Online-Arbeit mit fortschreitendem Alter: Die Mehrheit der Nutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://deraffiliatekoenig.info/ | | 6:51 am |
Umfragezur Dauer der Internetnutzung Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles findet sich in neuen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben. Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW verbringt. Der normale Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur. In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein vorherrschenden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Internet beim Eintritt ins Seniorenalter: Die Großzahl der Internetnutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://www.was-ist-nlp.info/was-ist-nlp | | 4:00 am |
Umfragezur Dauer der Internetnutzung Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles findet sich in neuen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben. Von Bedeutung für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeit zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Knapp 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW unterwegs ist. Der normale Nutzer ist unter 30 Jahre alt (gehört daher wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag online tätig ist. Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz beim Eintritt ins Seniorenalter: Die Meisten der Internetnutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent). http://www.nextgenerationseo.de/suchmaschinenoptimierung/offpage-optimierung/ | | 3:26 am |
Umfragezur Dauer der Internetnutzung Hintergrundinformationen über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war. Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben. Wichtig für die Umfrage war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt. Knapp 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist. Der typische Nutzer ist unter 30 Jahre alt (gehört daher vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife. Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist. Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Internet im Alter: Die Mehrheit der Nutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%). http://www.geldverdieneniminternet24.com/geldiminternetverdienen/ |
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