Hohes Fieber wird bedingt durch ...
Allgemein spricht man von Fieber, sobald die Temperatur des Körpers auf über 38 °C ansteigt. Dabei wird mit einem Thermometer im Mund, im Ohr, unter der Achsel oder im After gemessen. Die Messung unter der Achsel wird jedoch inzwischen nicht mehr empfohlen, da dieser Art ungenaue Ergebnisse liefert.
Erhöhte Temperatur kommt
Im Gehirn, namentlich im Hypothalamus, wird die Temperatur des Körpers exakt gesteuert. Fiebererzeugende Stoffe wirken von außen auf ihn ein und bewirken eine höhere Temperatur des Körpers. Im Inneren des Körpers konzentriert sich sodann das Blut. Hier steigt die Temperatur und nebenher verringert sich der Wärmeverlust an der Körperoberfläche. Die Person hat die Empfindung, er friert. Der Körper versucht alternative Temperatur durch rhytmisches zusammen ziehen der Muskeln in der Haut zu entwickeln - es kommt zum Schüttelfrost. Das tut der Körper so lange, bis das Blut wieder die vom Hypothalamus vorgegebene Normaltemperatur hat. So versucht der Körper überschüssige Wärme abzugeben.
Grund für Fieber ist meistens eine Ansteckung mit Bakterien oder Viren.
Gegen das Fieber vorgehen: An und für sich kann alles, was kühlt und Wärme nach außen abführt, Fieber verringern. Voneinigen Experten wird aber der Ratschlag gegeben, dass man erstmal die Phase des Aufheizens im Körper abwartet, ehe man Gegenmaßnahmen ergreift. Wenn es sich um ein leichtes Fieber handelt, mag auch schon ein Mittel aus der Online Apotheke wie z. B. Paracetamol oder Azetylsalizylsäure helfen. Der Arzt muss dann aufgesucht werden, wenn das Fieber auf über 39°Grad Celsius ansteigt.
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