Frauen's Blurty
 
[Most Recent Entries] [Calendar View] [Friends]

Below are the 9 most recent journal entries recorded in Frauen's Blurty:

    Wednesday, October 29th, 2008
    2:01 pm
    Mütter, Kinder, HIV und AIDS - 15 Jahre Projekt "Positive Frauen"

    (openPR) - Um Schwangerschaft und Familienleben mit HIV geht es am 06.11.2008 von 19.00 – 21.30 Uhr bei einer Jubiläumsveranstaltung des Projektes „Positive Frauen“ des FGZ im Mütter-Väter-Zentrum in der Nymphenburger Str. 38.


    15 Jahre Unterstützung, Beratung und Gruppenarbeit für HIV-positive Frauen; Information der Öffentlichkeit zu HIV/AIDS und HIV-Prävention für Mädchen und Frauen sind ein Grund zum Feiern, aber auch Anlass, auf die Situation von Frauen mit HIV in Deutschland aufmerksam zu machen.


    Die HIV-Infektion ist heute eine schwere Nutten chronische, aber behandelbare Erkrankung geworden. In Deutschland leben etwa 10.000 Frauen mit dem HI-Virus. Die meisten von ihnen sind in einem Alter, in dem sie Kinder bekommen können. Was in der Öffentlichkeit oft noch nicht bekannt ist: HIV-positive Mütter können gesunde Kinder bekommen. Trotzdem leben viele der Frauen in Angst vor Diskriminierung und Vorurteilen. Das Filmprojekt „Lifeboat“ macht Ihnen Mut: HIV-positive Mütter erzählen über ihr Leben, ihre Erfahrungen und ihre Zukunftsvorstellungen.


    Nach einem einführenden Kurzvortrag werden Ausschnitte aus dem Film „Lifeboat – Dock 1“ gezeigt, anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion und einen kleinen Imbiss.


    Weitere Informationen zum Thema Frauen

    http://rottentomatoes.com/vine/j/Frau

    http://www.thediary.org/frauen/

    http://www.xanga.com/Frauen

    Wednesday, May 28th, 2008
    10:43 am
    Der Weg zur Bikinifigur
    (openPR) - Strandfit in den Sommer mit dem neuen Buch vom Berliner Autor Sven-David Müller

    (Berlin – 26. Mai 2008): Fit für den Bikini und die Badehose zu werden, muss nicht länger ein Traum bleiben, denn der neue Ratgeber vom Ernährungsexperten Müller „Die Turbo-Bikinidiät“ hilft, den Traum vom Strandbody wahr zu machen. Die Turbo-Bikinidiät macht Männer und Frauen in kürzester Zeit einfach fit und attraktiv für den Strand. Das speziell auf die Sommer- und Badesaison abgestimmte Programm ist auf vierzehn Tage ausgelegt. Bei vielen Menschen hat sich der Winterspeck angesammelt und muss rechtzeitig vor dem Strandurlaub jetzt endlich weg. Noch ist es möglich, den Körper umzuformen und die notwendige Bikini- oder Badehosenfigur zu erreichen, betont Müller bei der Vorstellung seines Buches in Berlin.

    Mit dem von Sven-David Müller entwickelten Programm für den knackigen Po und den flachen Bauch bleibt der Jojo-Effekt aus, der Organismus baut Fett und keine Muskeln ab. Durch eine einfache Methode kann jeder leicht feststellen, ob und wie viel Fett er abbaut. Im Kampf gegen Problemzonen und Speckröllchen ist dieser Ratgeber der ideale Begleiter, der das Programm schon allein durch seine ansprechenden Bilder und 60 leckere Rezepte zu einem Leckerbissen macht – und das garantiert ohne Hunger! Das Programm verbindet eine gesunde Ernährungsweise mit effektiven Diättipps und einem gezielten Workout. Denn nur so gelingt der Weg vom Waschbecken- oder Waschbärbauch hin zum Waschbrettbauch für den Mann und hin zum Bikinibody für die Frau.


    Die Kombination aus Ernährungsumstellung, gezieltem Muskeltraining und Verhaltensmodifikation entspricht den Anforderungen der medizinischen Fachgesellschaften. Der innovative Ratgeber weist auch auf den Effekt des Entspannens auf die Figur hin. Nach dem Motto „Entspannen Sie sich schlank!“ macht der Autor deutlich, dass Stresshormone dick machen können, und zeigt auf, wie Entspannung beim Abnehmen hilft. Dieser Effekt ist auch wissenschaftlich gesichert, denn eine Studie der allgemeinmedizinischen Abteilung der Universitätsklinik Aachen beweist, dass beispielsweise Autogenes Training Abnehmen leichter macht und entspannte Menschen mehr abnehmen als gestresste Menschen. Der Autor entlarvt auch die dicksten Diätlügen und zeigt mit der Hitliste der 40 kalorienärmsten Lebensmittel auf, wovon der Abnehmwillige unbegrenzt essen kann. Die besten Tipps für die Bikinifigur von Sven-David Müller:

    1) Richtige Speisenreihenfolge beim Essen beachten – zuerst Gemüse oder Frischobst, dann Eiweißhaltiges und dann Kohlenhydratreiches – davor, dabei und danach reichlich Mineralwasser
    2) Kräftig scharf Würzen fördert die Verdauung und den Stoffwechsel (scharfe Gewürze sind Kalorien- und Fettkiller)
    3) Vollkornprodukte machen satt und schlank (Ballaststoffe sättigen und hemmen sogar die Fettaufnahme – ideal mit fettarmen, eiweißreichen Milchprodukten wie Harzer Käse, Magerquark oder Hüttenkäse kombiniert, die die Sättigung fördern, als Kalorienkiller wirken und dem Jojo-Effekt vorbeugen)
    4) Gemüse und Frischobst halten fit und machen schlank (haben eine niedrige Kaloriendichte und wirken als sättigende Voluminizer, sekundäre Pflanzenstoffe hemmen Entzündungen, helfen beim Abnehmen, und Vitamine sowie Mineralstoffe puschen den Stoffwechsel als Fett- und Kalorienkiller)
    5) Kleine Pellkartoffeln sind echte Schlankmacher (abgekühlte Pellkartoffeln enthalten reichlich resistente Stärke und das macht satt)
    6) Meiden Sie Geschmacksverstärker, denn die fördern den Hunger
    Der schlanke Ratgeber zum ebensolchen Preis ist ab sofort und damit rechtzeitig für die Urlaubssaison 2008 im Buchhandel erhältlich, freut sich Autor Sven-David Müller. Bibliografische Daten: Die Turbo-Bikinidiät, Sven-David Müller, 10,90 Euro

    Redaktionsservice: Das Buch kann zur Rezension unter diaetmueller@web.de oder direkt beim Verlag Schlütersche (koschate@schluetersche.de) bestellt werden.
    Wednesday, May 7th, 2008
    4:06 pm
    Am Muttertag über Müttergesundheit informieren
    (openPR) - Rund um die Uhr für die Familie da sein – unter welcher Anspannung Mütter oft stehen, wird vielen erst am Muttertag richtig bewusst. Zur Freude über die besondere Aufmerksamkeit mischt sich häufig Nachdenklichkeit über die eigene gesundheitliche Situation. Damit sich Frauen am Muttertag direkt darüber informieren können, welche Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen ihnen offen stehen, ist die Telefon-Hotline der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung am Sonntag rufbereit. „Wir wollen Hilfe suchenden Müttern auch an diesem Tag die Möglichkeit bieten, sofort zu handeln und den ersten Schritt für eine bessere Gesundheit zu tun“, sagt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft. Die Beraterinnen sind am Muttertag von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) zu erreichen.

    Die Leistungen der Müttergenesung lassen Frauen zu Kräften kommen und geben ihnen Hilfe für den Alltag zu Hause. Im vergangenen Jahr haben deutschlandweit rund 35.000 Mütter und 52.000 Kinder Angebote der Müttergenesung genutzt. Innerhalb des Müttergenesungswerks ist die KAG mit rund 400 Beratungsstellen und 23 Kliniken der größte Trägerzusammenschluss. Die Angebote stellen nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Gleichgewicht von Frauen in den Mittelpunkt. Die Einrichtungen der KAG gehören zu den ersten Anbietern von speziell auf Frauen ausgerichteten Gesundheitsprogrammen in Deutschland. „Mit unserer Hotline helfen wir Frauen, die richtigen Ansprechpartner zu finden, und informieren über die unterschiedlichen Angebote für ihre Gesundheit“, so Jäger.


    Mütter-Kuren und Mutter-Kind-Kuren können beantragt werden, wenn die Belastungen durch Kindererziehung, Haushalt und Beruf zu groß werden und gesundheitliche Beschwerden eine umfassende Behandlung erfordern. Sie werden nach Verordnung des Arztes von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. „Gleichwohl sind viele Frauen verunsichert, ob sie Anspruch darauf haben. Sie haben Fragen zu den medizinischen Voraussetzungen, zur Antragstellung oder zur richtigen Klinik“, erklärt Margot Jäger die Bedeutung der Beratungsangebote.

    Weitere Interessante Informationen zum Thema Singles
    http://single.blogsome.com/
    http://Singles.seo-blog.org
    http://singles.ebloggy.com/
    Wednesday, April 30th, 2008
    2:08 pm
    Fotoworkshop - Pin-Up-Fotografie
    (openPR) - Intensiver Fotoworkshop an zwei Tagen in Hamm. Pin-Up-Fotografie im Studio mit Modell und Visagistin, die Teilnehmer werden in einer kleinen Gruppe fachkundig betreut und angeleitet.

    Nach einer kurzen Einweisung in die Studiotechnik werden die Workshopteilnehmer sich an einem Wochenende intensiv dem Thema Pin-Up widmen. Bei dieser Form der Fotografie werden hübsche, junge Frauen in meist erotischen Posen fotografiert. Sie zeigen Alltagsszenen, dies aber eher andeutend als enthüllend. Der Phantasie des Betrachters bleibt viel Interpretationsspielraum.
    Fotografiert wird am ersten Tag im Studio mit einem erfahrenen Modell, das von einer Visagistin für die gewünschten Bildaussagen gestylt wird. Dabei ist alles möglich: Klassische Schwarz-Weiß-Fotografie oder knallbuntes Arbeiten, ausgefeilte Close-ups oder auch inszenierte Pin-Ups.
    Die Kursteilnehmer können eigene Bildkonzepte entwickeln und diese unter fachkundiger Anleitung in spannende Fotos umsetzen. Ein intensiver Pin-Up-Foto-Workshop, der engagierten Amateurfotografen neue Eindrücke gibt.
    Am zweiten Tag werden die in Workshop entstandenen Arbeiten gemeinsam gesichtet. Die Teilnehmer bekommen individuelle Tipps zur weiteren Entwicklung ihrer fotografischen Arbeit. Außerdem wird die digitale Nachbearbeitung der Bilder, die für wirklich gute Ergebnisse heute nötig ist, im Kurs unter fachkundiger Anleitung erledigt. Vor allem Retuschen und weitere Bildoptimierung sowie kreative Techniken werden vermittelt.
    Analog und digital arbeitende Fotografen sind willkommen, der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Sie sollten jedoch Ihre eigene Kamera kennen und bereits mit den Grundlagen der Fotografie vertraut sein.
    Thursday, April 10th, 2008
    10:47 am
    Mit Fingerspitzengefühl gegen Brustkrebs - Speziell geschulte blinde Frauen tasten nach Krebsknoten
    Baierbrunn (ots) - Zwei blinde Frauen haben kürzlich erstmals die Prüfung zur "Medizinischen Tastuntersucherin" (MTU) abgelegt. Ihre Aufgabe: Mit den Fingerspitzen die Brust von Frauen zu untersuchen und dabei gut- und bösartige Veränderungen zu unterscheiden, berichtet die "Apotheken Umschau". Die Idee dazu kam dem Duisburger Gynäkologen Dr. Frank Hoffmann. Unterstützt wurde er dabei vom Landschaftsverband Rheinland, der ermöglichte, aus der Idee ein wissenschaftliches Pilotprojekt an der Universitätsklinik Essen zu machen. Weil Blinde bereits ihre spezielle Schrift mit den Fingerspitzen "lesen", sind sie für die Aufgabe gut vorbereitet. Mittlerweile haben weitere Frauen am Berufsförderungswerk Düren mit der Ausbildung begonnen. Ob die Methode einen festen Platz in der Brustkrebsfrüherkennung bekommt und sich daraus ein neuer Beruf für blinde Frauen entwickelt, müssen Daten über die Ergebnisse zeigen, die in spätestens zwei Jahren vorliegen sollen.

    Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
    http://frauen.ebloggy.com/
    http://frauen.blogster.com/
    http://kitehost.com/Frauen/
    Friday, March 28th, 2008
    4:41 pm
    Liebe geht durch den Magen...
    (openPR) - Die kostenlose Kontaktbörse flirtandfly.de bietet nicht für Singles ihre Plattform an, um andere Singles in der virtuellen Welt kennenzulernen. Ein besonderer Service ist das Einstellen von Treffen und Events der Mitglieder.
    Das nächste Treffen findet am Samstag, den 05.04.2008 um 19 Uhr in Herborn statt. Wer hat Lust auf einen schönen Abend mit einem gemeinsamen Kochen und Essen bei einem Mitglied? Es werden 3 Frauen und 3 Männer im Alter zwischen 30 – 40 +/- Jahren gesucht, die an diesem Treffen teilnehmen wollen. Bei Interesse einfach bei flirtandfly.de registrieren und in der Gruppe Mittelhessen anmelden. Alle Events und Treffen werden dort bekanntgegeben.

    http://www.erotische-geschichten.com - Frauen Geschichten
    http://www.sexgeschichten.com - Frauen Sexgeschichten
    http://telefonsexcam.silvia-online.com - Frauen Kontakte mit Cam
    http://www.dominablog.de - dominante Frauen Tagebuch
    Friday, August 18th, 2006
    3:07 pm
    Frauen - Traumfrauen - Flirten - Singles
    München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn

    In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand.

    Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent.

    "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent.

    Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben."

    Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.
    Friday, July 28th, 2006
    4:45 pm
    Vom Fräulein zur Frau
    Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen Gälischen..).



    Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:



    Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,

    Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?



    Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:


    Bin weder Fräulein, weder schön,

    Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)



    Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom "Deutschen Fräuleinwunder".



    Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.



    ================



    Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt „Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.



    Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher auch Fräulein).



    Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.



    4:00 pm
    Vom Fräulein zur Frau
    Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen Gälischen..).



    Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:



    Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,

    Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?



    Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:


    Bin weder Fräulein, weder schön,

    Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)



    Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom "Deutschen Fräuleinwunder".



    Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.



    ================



    Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt „Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.



    Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher auch Fräulein).



    Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.



About Blurty.com